Das Problem besteht in der Definition und Differenzierung. Die Heiligen des Alten Testaments hatten eine weitgehend UNVERSTÄNDIGE Sicht auf Gott und Satan. Sie glaubten, Satan sei Gottes „linke Hand“, seine „wütende Stimme“, „sein offizieller Zorn-Minister“.

Die Heiligen des Alten Testaments schlossen Satan zu Unrecht in ihre funktionale Definition von Gott ein. Wann immer Versuchung, Zerstörung, Zorn und Tod stattfanden, alle Aktivitäten, die das Neue Testament später dem Satan zuweisen würde, ordnet das Alte Testament diese stattdessen Gott selbst zu. Zu dieser Zeit war es ausgeschlossen gegen die List des Teufels zu beten, wie das Neue Testament es lehrt, sondern man flehte Gott an, seine eigene zornige Hand zurückzuhalten. Nirgendwo kam Satan in ihrer Gleichung der Ursache vor. Gott war der EINZIGE Grund für Gut und Böse.

Im Gegensatz dazu unterscheidet das Neue Testament die Identität von Gott und Satan völlig. Was im Alten Testament in der Begrifflichkeit vereint ist, wird im Neuen Testament getrennt und zwar für immer. Man könnte argumentieren, dass Jesus die dynamische Differenz des Bildes Gottes von Satans Bild ist. Er ist das läuternde Feuer, das alle unwürdigen Attribute des alttestamentlichen Gottes wegbrennt, hin zu der reinen und vollkommenen göttlichen Natur.

Beginnen wir mit dem Definitionsproblem...   hier weiter

Gute Nachrichten des Tages

Diese grenzenlose Gnade ist allen gegeben, frei gegeben "jedem von uns". Dir und mir, so wie wir sind. Wir brauchen gerade so viel Gnade, um uns zu dem zu machen, wie der Herr sich wünscht, dass wir sein sollen. Und er ist einfach so gütig, uns alles frei zu geben, damit wir in der Tat genau das sind, was er sich wünscht, dass wir sein sollen.

Der Herr möchte, dass jeder von uns gerettet wird, und zwar mit der Fülle der Erlösung. Und deshalb hat er jedem von uns die Fülle der Gnade gegeben, weil Gnade die Erlösung bringt. Es steht geschrieben "Die Gnade Gottes, die die Erlösung bringt, ist allen Menschen erschienen".

So möchte der Herr, dass alle gerettet werden, und deshalb gab er all seine Gnade und brachte allen Errettung. Die Randbemerkung dieses Textes ist genauso wahr wie die Aussage im Vers selbst: "Die Gnade Gottes, die allen Menschen Erlösung bringt, ist erschienen." (Anmerkung des Autors: Der griechische Ausdruck in Titus 2,11 erlaubt diese Lesart)

Alle Gnade Gottes ist jedem frei gegeben und bringt allen Erlösung. Ob alle oder irgendjemand es erhalten wird, das ist eine andere Frage. Was wir jetzt studieren, ist die Wahrheit und die Tatsache, dass Gott sie gegeben hat. Nachdem er alles gegeben hat, macht er deutlich, dass Menschen es dennoch ablehnen mögen.

Gott hat Gnade und Frieden gesandt und allen Menschen Gerechtigkeit und Errettung gebracht - auch dir, wer auch immer du bist, und mir. 

Lies dies nicht als ergänzende Formulierung oder bloße vorübergehende Anrede, sondern als das kreative Wort, das dir persönlich alle Segnungen des Friedens Gottes bringt. Für uns hat Jesus das gleiche Wort wie zu der Frau gesprochen: "Deine Sünden sind vergeben". "Geh' in Frieden."

 

                                                                                                              ...noch mehr gute Nachrichten

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GOTTES FESTTAGE

 

Mehr als 25 Jahre intensivster Arbeit, unzählbare Stunden, liegen diesem Skript zu Grunde.

 

Diese Ausarbeitung war uns in vielen Dingen hilfreich und vermittelt ein komplexeres Verständnis zu diesem Thema.

Wie die Autoren selbst, können wir nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und Vollkommenheit erheben, sondern lediglich eine Basis bieten, um Gottes Wort selbst zu studieren und zu überprüfen; zu erkennen, was der Wille des Vaters für uns ist.

 

Leseprobe...

 

 

"Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; ist es doch eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben, die Juden vornehmlich und auch die Griechen. Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, Gottes Gerechtigkeit, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht: Der Gerechte wird seines Glaubens leben." Römer 1,16-17

 

Übersetzung in Auszügen

...  Kapitel 3

 

 

 

GOTTES EWIGE FLAMME DER LIEBE

 

"Natürlicherweise inbegriffen oder auferlegt" ist die Frage, der Herb Montgomery in dieser Präsentation nachgeht und dabei zwei Präsentationen, "Intrinsic or Imposed" und "God's Eternal Flame of Love" zu einer einzigen verdichtet.

 

Was ist natürlicherweise im Wesen einer Handlung inbegriffen und was versteht man unter "auferlegt"?

 

Wie ist Gottes Wesen zu deuten? Was meint die Bibel, wenn sie von "ewig" spricht?

 

"Gottes ewige Flamme der Liebe" gibt eine Antwort darauf.

 

 

 

 

„Wenn du dich Christus übergeben hast, gehörst du zur Familie Gottes, und alles im Haus des Vaters gehört auch dir. 

Alle Schatzkammern Gottes werden dir offen stehen, sowohl in dieser als auch in der zukünftigen Welt.

Der Dienst der Engel, die Gabe seines Geistes, die Bemühungen seiner Diener - alles steht dir zur Verfügung.

Die Welt mit allem, was darin ist, gehört dir, sofern es dir zum Guten dient.

Selbst die Feindschaft der Gottlosen wird dir zum Segen sein, denn sie erzieht dich für den Himmel.

Wenn ihr Christus gehört, gehören alle Dinge euch.“ 

 

 

aus Gedanken vom Berg der Seligpreisungen  

von E.G. White

Seite 110

 

Wir träumen von einem Werk, das Menschen erreicht und ihnen ein Bild vom Himmel malt.

Dabei sind wir nicht allein!

Unseren Vater wollen wir verherrlichen und seinem Sohn vertrauensvoll alles in die Hände legen.

Auf uns alle wartet ein großes Fest - der Bräutigam kommt… Die Zeit ist kurz!

Menschenfischer zu sein und das Wesen des Vaters zu offenbaren, ist nunmehr unser Herzenswunsch… Getröstet und unverzagt wie Josua wollen wir der Heimat entgegen gehen!

Jesu Worte seien auf unseren Lippen!

"Nicht matt werden und nicht verzagen..." Jesaja 42, 4

So werden wir mit kleinen Schritten beginnen … sein Wort ist unseres Fußes Leuchte!

 „Father’s Pleasure“ ist der Name, den wir gewählt haben. Wir möchten uns keinen Namen geben, allein der Name unseres Gottes steht im Vordergrund und so möchten wir ihm allein wohl gefallen.

Vertrauensvoll daran festhalten, dass er es ist, der uns zu sich zieht.

Ihn nicht mehr loszulassen und ihn mit eigenen Augen sehen zu dürfen, sei unsere einzige Sehnsucht!

Immanuel - Gott mit euch!