DETOX YOUR LIFE-TAG 3...MITTEN IM LEBEN

Muss man dazu Urlaub machen oder geht das auch unter der Arbeit?

"SEA-FLUSH"

 

Wir haben nun endgültig "unser" perfektes Rezept gefunden. Bei 1,8 Liter Meerwasser mit dem Saft von drei saftigen Bio-Zitronen werden wir bleiben. So!

Für Thomas begann der Tag  mit einem Weckerklingeln um 4:00 Uhr.

Wie sonst soll man das Programm schaffen, wenn man arbeiten muss?

Ich war dankbar, dass er mich bis 5:30 Uhr schlafen liess...

Ab heute trinkt jeder für sich alleine! ; )

Sein Ziel war es, gegen 6:30 Uhr aus dem Haus zu sein. Fast hätte es geklappt. Mit einer kleinen Verspätung und der Hoffnung, dass nichts mehr "kommt", machte sich Thomas auf den Weg in die Arbeit. Gedanklich überschlug er schon passende Feldwege, für den Fall der Fälle. So ein Fahrtweg von einer Dreiviertelstunde kann lang werden, wenn man kein passendes Örtchen findet. Nachdem Kinder und Hund versorgt waren und die Waschmaschine lief, bereitete ich mich auf meinen "Waschgang" vor. Bitte Schonprogramm! Der Vormittag gestern hatte mich ganz schön mitgenommen. In weiser Voraussicht, und weil ich wusste, was gestern gut geholfen hatte, habe ich Tee und alles andere bereits in Reichweite gestellt. Die Stoppuhr lief nebenbei und tatsächlich, mit mehr Zitronen klappt es, innerhalb von 17 Minuten hatte ich mein Trinkpensum erfüllt. Nach einer Stunde eine warme Dusche, dann wollte ich meinen Unterricht für den Abend vorbereiten... Von wegen! Als hätte ich es geahnt... Heftiger Schwindel und fieseste Kopfschmerzen stellten sich ein. Schnell einen Tee getrunken und den Smoothie, den Thomas schon fertig gemacht hatte hinterher und dann hinlegen. Die Pause tat gut und wurde nur durch den Paketdienst unterbrochen... Wenn ich kreislaufmäßig heute noch in die Gänge kommen wollte, sollte ich mich jetzt zusammenreißen, denn um 16:00 Uhr begann mein Unterricht... Waah! 

Smoothie

Ich habe es ja gerade erwähnt, lecker war er, der Smoothie. Vor allem wegen der Ananas. Dazu Banane, Orange, Birne und Apfel. Wollt ihr sehen?

Bitte! Spirulina habe ich dann später noch eingerührt, für das Foto blieb der Löffel Algen noch daneben.


Rotkleeblütenteezeit!

 

Das ist nichts neues mehr für uns. Aber es ist immer noch etwas Besonderes. Getrocknete Blüten aus der Packung zu nehmen, abmessen, Knoblauch schälen, schneiden. Wo ist der Ingwer jetzt schon wieder? Suchen, finden und kleine Stücke abschneiden, ein Hauch Zimt...

Wie das alles duftet!

Das macht Freude, ein Fest der Sinne.

Auf der Arbeit...

Hatte Thomas seinen Arbeitstag schon fast hinter sich gebracht, ging es für mich erst los. Das kann ja heiter werden! Mein Bauch rumorte und polterte wie ein altes Auto. Hoffentlich hörte das endlich auf. Ich hätte mehr von der Bentonit-Kohle-Mischung trinken sollen... Mitgenommen hatte ich auch nichts. Musste dann eben so gehen. Ging es auch, bis ich von meiner Sozialpädagogin erfuhr, dass wir heute noch zwei Gesprächstermine mit Auszubildenden wahrnehmen müssen. Was soll ich sagen?

Mein Bauch nahm an der Unterhaltung teil... ; )

Um eine Erfahrung reicher, morgen mache ich das anders, erzählte ich meiner Kollegin von unserer Detox-Challenge. Ein Gespräch über Ernährung und Lebensgewohnheiten folgte. Nachdenklich trat sie ihren Heimweg an. 

 


 

Wie freute ich mich auf unseren Kaffee-Einlauf!

Und wirklich, als ich nach Hause kam, roch es bereits nach Wiener Kaffeehaus und mein Österreicher hielt auch schon einen Kaffeebecher in der Hand und bat mich aufs Stille Örtchen. 

Auszeit! 

...

Danke Schatz.

 

Zusammenfassung:

 

pH-Werte bei uns beiden auf tiefstem Niveau!

 

Hätte der U-Stix noch weitere Testfelder, wir könnten sie brauchen.

Beim Wasserlassen stellte sich schon mal ein leichtes Brennen ein,

mittels U-Stix aber unter Beobachtung, kein Infekt. 

 

Wir nehmen die ganze Zeit basenreiche Substanzen auf.

Ist das Entgiftung? Woher kommt die ganze Säure?

 

Davon mal ganz abgesehen, gibt es ab und zu Seltsames in der Toilette zu finden,

wovon wir aber mit Rücksicht auf uns und euch, ganz bestimmt keine Bilder zeigen...

Damit der menschliche Organismus seine Aufgaben erfüllen kann, muss der Blut-pH-Wert im basischen Bereich bei ca. 7,4 liegen. Ein Darüber und Darunter kann von Puffersystemen zwar toleriert werden, rächt sich jedoch auf lange Sicht. Starke Veränderungen des pH-Wertes führen zu lebensbedrohlichen Krankheitsbildern. Durch unsere heutige Lebensweise kämpft der Körper mit einer ständigen Säureflut. Minderwertige Nahrung, davon viel zu große Mengen, weil durch den mangelnden Nährstoffgehalt keine Sättigung eintritt. Die natürlichen Ausscheidungsmechanismen  bereits schon lange überlastet.

 

Was versteht man unter Ausscheidungsmechanismen?

 

Wenn wir Kohlendioxid abatmen, entgiften wir über die Lunge. Die meisten Menschen atmen aber zu flach. Ein ganztägiger Aufenthalt in stickiger  Raumluft auf, insuffiziente Atmung (nicht tief genug zum Beispiel) sowie eine unzureichende Belüftung der Lunge führt zu einem Sauerstoffmangel und damit verbunden auch zu einer geringeren Abgabe von Kohlenstoffdioxid. 

 

In aller Munde ist der Säureschutzmantel der Haut, ihn gilt es angeblich nicht zu zerstören, daher sind alle Hautpflegeprodukte "unterstützend" sauer.

Ist es jedoch möglich, dass die Haut deswegen sauer ist, weil sie ständig Säuren nach außen transportiert, was sie allerdings nur eingeschränkt kann, wenn von außen ständig Säuren dem Austausch entgegenstehen?

 

Der Trinkwassertagesbedarf eines Menschen liegt in Abhängigkeit zum Körpergewicht bei durchschnittlich zwei Litern und sollte sogar darüber liegen, wenn bereits Krankheitsanzeichen vorhanden sind, Medikamente eingenommen werden oder entwässernde Getränke  konsumiert werden (Kaffee, Alkohol oder Kräutertee).

Es überrascht nicht, dass der Darm der Menschen der westlichen Welt chronisch verstopft ist. Ein täglicher Stuhlgang erfolgt dann, wenn der Dickdarm inklusive Mastdarm zur Gänze angefüllt ist, weil ein Weitertransport nur noch sehr schwer möglich ist. Wenn die Darmfalten einmal gedehnt sind, ist die natürliche Peristaltik nicht mehr möglich. Während bei der durchschnittlichen Nahrungsmenge schon ein Stuhlgang pro Tag viel zu wenig ist, haben viele Menschen ein Stuhlfrequenz von maximal 2-3 Mal pro Woche. 

 

Von Infektionskrankheiten weiß man, dass sie scheinbar einem natürlichen Reinigungsmechanismus fördern. Spontanheilungen bei Krebs lassen sich nicht selten auf vorausgegangene schwere Infektionskrankheiten zurückführen.

Durch die medikamentöse Unterdrückung der meisten akuten Krankheiten verbleiben Stoffwechselabfälle und abgestorbene Zellen und Erreger im Gewebe. Mit langfristigen Folgen, denn, fast 90 Prozent der Erkrankungen sind bereits chronischer Natur. In der Natur sind chronische Erkrankungen überhaupt nicht vorgesehen. Der menschliche Körper ist so konzipiert, dass ein intaktes Immunsystem zu einer kompletten Ausheilung führt.

Interessanter Hinweis am Rande: die Regelblutung einer Frau ist umso stärker,

je mehr Schlacken im Organismus abgelagert sind.

Übrigens selbst erlebt ; )...

 

Wie steht es wirklich um uns bei genauerem Hinsehen? Müssen wir den Tatsachen ins Augen sehen? Finden wir uns damit ab, das unsere Einschränkungen kein Einzelfall sind? Bei x oder y ist das ja auch so gewesen?

 

Womit geben wir uns zufrieden?

 

Ein Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts durch einfache Methoden wie basische Bäder oder Einläufe kann den Körper bei der Regeneration unterstützen. Niemals ist es zu spät.

So ziemlich alle Symptome können durch Entgiften gelindert, viele sogar zum Verschwinden gebracht werden.

(Quelle: Körperwissen einmal anders, Alexandra Stross)

 

Erfahren wird man es erst, wenn man es selbst erlebt hat.

 

 

Gern möchten wir euch an dieser Stelle die Wirkung der einzelnen Substanzen des "Inner Poultice" verraten.

 

 

Flohsamenschalen: 

"Flohsamenschalenpulver wird auch Psyllium genannt und dient im Rahmen der Darmreinigung zur Lockerung von Ablagerungen im Verdauungssystem sowie zur Lösung von Toxinen und Stoffwechselabfallprodukten."

 

Bentonit:

"Bentonit ist eine Mineralerde, welche die vom Flohsamenschalenpulver gelösten Ablagerungen und Toxine, aber auch schädliche Bakterien an sich bindet, damit diese jetzt einfach mit dem Stuhl ausgeschieden werden können."

 

(zentrum-der-gesundheit.de)

 

Holzkohle:

Holzkohle kann viele Gifte an der großen Oberfläche aufnehmen und so neutralisieren. Holzkohle gelangt nicht in den Blutkreislauf und es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Holzkohle bindet zwar viele Gifte, Nährstoffe und Vitamine wenn überhaupt nur in sehr geringer Menge.

 

 

Ulmenrinde:

Die Ulme wirkt adstringierend, entzündungshemmend und harntreibend auf den Verdauungstrakt wirkt sie regulierend und regenerierend.

 

Fenchelsamen:

Die Inhaltsstoffe des Fenchels haben eine krampflösende, antiseptische, schleimlösende und verdauungsfördernde Wirkung.

 

Cayenne:

Oft irrtümlich als "Cayennepfeffer" bezeichnet, hat Cayenne aber nichts mit Pfeffer gemein, da es sich um die scharfe Paprikaart Chili handelt. Bedeutsam ist der enthaltene Inhaltsstoff Capsaicin, der vor allem stoffwechselfördernd, leberregenerierend, blutzuckersenkend, magenprotektiv und antikarzinogen wirkt.

 

Ingwer:

Durch den Gehalt an Gingerol wirkt Ingwer regulierend auf das Verdauungssystem, harmonisiert den Magen-Darmbereich, beugt Übelkeit vor und ist wirksam bei Migräne und Regelschmerzen, da es als schmerzstillend und krampflösend bekannt ist.

 

Apfelsaft:

In Studien konnte neben einer Wirkung auf Herz-und Kreislaufsystem, eine antikarzinogene Wirkung nachgewiesen werden. Bei Darmträgheit unterstützt er die Verdauung.

 

Gestern haben wir gelesen, dass erst das Licht des neuen Tages sichtbar machte, dass die Verfolger der Kinder Israels vernichtet waren.

Ein feindliches Heer leblos am Ufer.  

Begraben im Meeressand. 

Nur kurz hielt ihre Trauer um die Erstgeborenen, um in Wut und Hass umzuschlagen.

Niemals sollen diese Israeliten frei sein. Niemals sollten sie über die Stärke verfügen (mit) "ihrem Herrn ein Fest zu feiern in der Wüste".

Was klebt an uns und hält uns gefangen? Körperlich? Geistlich?

Und wenn wir es enttarnt haben, wohin dann damit?

 

In der Erde wird festhalten, was uns nicht in den Himmel folgen kann!

 

Der Durchzug durch das "lebenspendende", neutralisierende Wasser, ihrem eigenen Blut so ähnlich,

sollte sie mit der nötigen Kraft versorgen um weiter zum Sinai zu ziehen. 

 

"Er hätte sie auch auf andere Weise bewahren können. Aber er wählte diesen Weg, um ihren Glauben auf die Probe zu stellen und ihr Vertrauen zu ihm erstarken zu lassen. Das Volk war müde und fürchtete sich entsetzlich. Doch wäre es zurückgeblieben, als Mose gebot, vorwärtszugehen, würde Gott ihm niemals den Weg geöffnet haben. „Durch den Glauben gingen sie durchs Rote Meer wie durch trockenes Land.“ Hebräer 11,29. Als sie geradewegs zum Wasser hinabstiegen, bewiesen sie ihren Glauben an das Wort Gottes durch Mose. Sie taten alles, was ihnen möglich war, und dann teilte der Allmächtige Israels das Meer und bereitete ihren Füßen den Weg. 

Diese großartige Erfahrung gilt für alle Zeit. Der Christ sieht sich oft unvorhergesehenen Gefahren ausgesetzt, die die Pflichterfüllung schwer erscheinen lassen. Die Phantasie malt sich Untergang und Knechtschaft oder gar Tod aus. Doch die Stimme Gottes sagt deutlich: Geht voran! Wir sollten diesem Befehl gehorchen, selbst wenn unsere Augen das Dunkel nicht durchschauen können und wir die kalten Wellen an unsern Füßen spüren. Die unser Wachstum hemmenden Hindernisse werden bei einem zögernden, unschlüssigen Sinn niemals verschwinden. Die den Gehorsam aufschieben, bis jeder Schatten der Ungewißheit weicht und keine Gefahr für Mißerfolg oder Niederlage mehr besteht,

werden niemals gehorchen. Der Unglaube flüstert: Laß uns warten, bis die Schwierigkeiten beseitigt sind und wir unsere Lage besser übersehen können. Der Glaube dagegen drängt zum mutigen Vorwärtsgehen, er hofft alles, er vertraut allem. 

Die Wolke, die den Ägyptern wie eine dunkle Wand erschien, war für die Hebräer helles, flutendes Licht,

das das ganze Lager erleuchtete und sich auf den Weg vor ihnen ergoß.

So bringt göttliche Fügung den Ungläubigen Finsternis und Verzweiflung,

den Gläubigen aber Klarheit und Frieden.

Gottes Weg mag durch Wüste oder Meer führen, dennoch ist es ein sicherer Weg."

(https://egwwritings.org/?ref=de_PP.264.1&para=793.1243)

 

 

 

"So bestehet nun in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat,

und lasset euch nicht wiederum in das knechtische Joch fangen."

Galater 5,1

 

Bevor wir heute schlafen gingen, und es war schon spät, auch morgen wartete die Arbeit,

ein letzter Griff zur Lavendelölflasche. Ein paar Tropfen davon aufs Kopfkissen.

Für einen ruhigen, erholsamen, tiefen Schlaf.

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