DETOX YOUR LIFE-TAG 4

 

Wie habe ich diesen Tag herbei gesehnt...

Nicht nur, weil es Tag 4 ist und wir theoretisch am Abend unseren Übergang in die nächsten drei Tage haben werden, die Meerwasserspülung fällt ab morgen weg ; ), 

sondern vor allem,

weil ich heute einen Termin am Vormittag in der Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie habe.

 

Nach meiner Operation ist es nun an der Zeit, die Fäden entfernen zu lassen. 

Denn wenn ich ehrlich bin, nerven die schon langsam.

 

Das ist auch der Grund,

warum ich heute früh keine Meerwasserspülung gemacht habe.

Zeitlich ist das einfach nicht drin und auch für den Nachmittag,

ich muss heute arbeiten, kann ich mir das nicht vorstellen.

 

Der gestrige Tag hat mich eines Besseren belehrt.

 

Ausgleichen werde ich das mit mit einem zweifachen Kaffee-Einlauf ; )...

Gleich in der Früh und am Abend.

 

Thomas indessen trinkt fleissig weiter.

 

Das erfassen unserer Werte am Morgen gelingt uns bereits im Schlaf. 

Blutdruck, Puls, Sauerstoffsättigung, Blutzuckertest, dann schnell für den U-Stix auf die Toilette,

in fünf Minuten ist das erledigt.

 

Schlaf ist übrigens das Stichwort:

Thomas' Schlafverhalten hat sich verbessert!!!

Er wacht seltener auf, und wenn, dann nicht wegen Schmerzen, sondern weil er auf die Toilette muss.

Das kam einmal pro Nacht vor.

Die Schlafqualität hat sich enorm gesteigert.

 

Das ist ein absoluter Erfolg!

Ob das nur am Detoxprogramm liegt oder auch an den zusätzlichen Produkten,

die wir anwenden, wird sich noch zeigen. Was und warum wir es nehmen, erzählen wir euch an Tag 6.

 

Smoothie

Himbeeren, Erdbeeren, eine Orange, eine Banane und eine Birne waren heute drin... lecker!

Tee

Mal ein wenig mehr, mal etwas weniger Zimt, wir verwenden den qualitativ hochwertigen Ceylon-Zimt, ganz wie uns gerade danach ist, oder wie mir ist, denn Tee kochen, ist mein Job!

"Schlammpackung für den Bauch"

An den Fenchelgeschmack mussten wir uns beide erst gewöhnen, aber mittlererweile schmeckt uns der "Inner Poultice", unsere Darmschleimhaut sieht das genauso und regeneriert sich...wie ein Gang auf die Toilette beweist.


Eigentlich wollten wir heute Abend ja mit schonender Rohkost unser Fasten brechen...

Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt:

 

Irgendwie haben wir es vergessen, das kann schon mal passieren.

Am Nachmittag Karottensaft.

Der Tag endet wie immer mit dem letzten Programmpunkt:

Kaffee-Einlauf.

Für mich dann heute der zweite...

http://www.seos-project.eu/modules/world-of-images/images/namibia_landsat-thumb.jpg

"Vom Roten Meer setzte die ganze Gemeinde Israel ihre Wanderung unter der Leitung der Wolkensäule fort. Die Landschaft ringsum war trostlos — kahle Berge, unfruchtbare Ebenen und das weite Meer,

dessen Küste übersät war mit den Leichen ihrer Feinde.

Doch im Bewußtsein ihrer Freiheit waren die Israeliten voll Freude,

und alle unzufriedenen Überlegungen waren verstummt. 

Aber ganze drei Tage konnten sie auf ihrer Wanderung kein Wasser finden.

Der mitgenommene Vorrat war erschöpft. Sie hatten nichts,

was ihren brennenden Durst hätte löschen können,

als sie sich müde über die sonnenverbrannten Ebenen schleppten.

Nur Mose kannte diese Gegend gut genug, um zu wissen,

daß zwar Mara die nächste Stelle war, wo es Quellen gab,

daß das Wasser dort jedoch ungenießbar sein würde.

Mit wachsender Sorge beobachtete er die führende Wolke, und beklommen hörte er schließlich den Freudenruf „Wasser, Wasser!“,

der sich durch die Reihen fortpflanzte.

Männer, Frauen und Kinder drängten sich in freudiger Hast zur Quelle.

Da brach ein Schmerzensschrei aus der Menge hervor: Das Wasser war bitter."

(https://egwwritings.org/?ref=de_PP.265.1&para=793.1247)

 

Wie mag das Volk sich gefühlt haben? Frisches Wasser vor sich, doch beim ersten Schluck zu spüren: 

Dieses Wasser ist ungeniessbar, untrinkbar!

Und auch Mose wusste das bereits.

Wer sollte in der Lage sein, damit seinen Durst zu stillen?

Wer trinkt dieses Wasser?

Das salzige Rote Meer zu durchqueren war das eine, 

bitteres Wasser zu trinken das andere.

Sagte nicht auch Jesus zu seinen Jüngern:

 

"Ihr wisset nicht, was ihr bittet.

Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde,

und euch taufen lassen mit der Taufe, mit der ich getauft werde?"

Matthäus 20, 22

 

"Der Kelch ist ein uraltes semitisches Symbol für Schicksal und Prüfung.

Dieses Bild geht wahrscheinlich auf den Brauch zurück, dem Gast einen Trunk zu bieten,

der die Gastfreundschaft besiegelte.

Ein feindlich gesinnter Gastgeber konnte durch einen vergifteten Trank auch Tod und Verderben bringen. Im Sinne einer göttlichen Prüfung taucht der Kelch bereits mehrfach im Alten Testament auf (Jes. 51,17). Populär in Redensarten wurde der Kelch mit der Bedeutung "Erduldung" besonders durch die häufige Verwendung im Neuen Testament.

 

Allmählich bildete sich die Konvention aus: süßer Kelch = Liebe, bitterer Kelch = Leid.

Eine Mischform bildet der Kelch, der zunächst süß ist und erst bei seiner allmählichen Leerung die bittere Neige und damit einen Leidenszustand offenbart.

Auf Grund der Filtertechniken bei der Weinherstellung,

verblieben restliche Bitterstoffe im Wein.

Diese setzten sich im hohlen Fuß des Weinglases ab und man trank den Wein 'bis zur bitteren Neige '."

http://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~den%20(bitteren)%20Kelch%20bis%20zur%20Neige%20leeren%20/%20trinken&suchspalte%5B%5D=rart_ou

 

Israel war "aufgewacht", die Passahnacht durchwacht, ausgezogen aus Ägypten,

von den Verfolgern befreit, in sich jedoch immer noch "grimmigen Wein",

gesäuert.

 

"Erschreckt und völlig verzweifelt warfen sie Mose vor, er habe sie diesen Weg geführt.

Dabei bedachten sie nicht, daß Gottes Gegenwart in jener geheimnisvollen Wolke

ihn ebenso leitete wie auch sie. In seinem Kummer über ihre Erschöpfung tat Mose,

was sie vergessen hatten:

Er rief ernstlich zu Gott um Hilfe. „Und der Herr zeigte ihm ein Holz; das warf er ins Wasser,

da wurde es süß.“ 2.Mose 15,25.

Hier gab er auch Israel durch Mose die Verheißung: „Wirst du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht ist vor ihm, und merken auf seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich dir keine der Krankheiten auferlegen, die ich den Ägyptern auferlegt habe;

denn ich bin der Herr, dein Arzt.“ 2.Mose 15,26. 

 

Von Mara wanderte das Volk nach Elim.

„Da waren zwölf Wasserquellen und siebzig Palmbäume.“ 2.Mose 15,27.

Hier blieben sie einige Tage, ehe sie in die Wüste Sin kamen."

https://egwwritings.org/?ref=de_PP.265.3&para=793.1249

 

"Mein Vater, ist's nicht möglich, daß dieser Kelch von mir gehe,

ich trinke ihn denn, so geschehe dein Wille!"

Matthäus 26, 42

 

Auch in Mara, so erfahren wir, gab es keinen anderen Weg, als das Holz,

um bitteres Wasser süß zu machen.

 

Bleiben wir dort stehen? Am Kreuz? Trinken wir vom süßen Wasser und bleiben im alten "Mara" ?

Das Volk Israel erhielt die schönste Verheißung, die sie zu diesem Zeitpunkt erfahren durften.

 

Gott ist der Herr, unser Arzt, keine Krankheit wird uns treffen, weder Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Allergie oder die Plage von Geschwüren, noch Krebs.

Denn dies waren die Krankheiten der Ägypter.

Wenn wir in unsere eigenen Reihen schauen, müssen wir uns traurig eingestehen:

Gesund sind wir nicht.

Vertrauen wir auf den großen Arzt, aus dessen Hand das Gute und Vollkommene kommt,

so werden wir leben!

Gastfreundschaft.

"Bleibt ihr bei mir?" fragt der Vater durch seinen Sohn,

denn wer "...meine Gebote hält, bleibt in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote halte

und bleibe in seiner Liebe." Johannes 15, 10

 

Ich weiß, das sagt sich so leicht. Vertrauen kann man nicht einfordern.

Vertrauen muss wachsen.

Gestern noch gültige Denkmechanismen und Verhaltensweisen müssen korrigiert werden.

 

Wie macht man das am besten?

Vielleicht sollten wir die Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

Von Mara ("bitter") nach Elim ("Baum")  gehen, dort am 15. Tag des zweiten Monats (2. Mose 16, 1) ankommen, am Holz,

und von den Wasserquellen trinken und von den Palmbäumen essen...für einige Zeit.

Auftanken. Kraft schöpfen.

 

Kaffee-Einlauf

Systemische Erkrankungen, damit sind auch chronifizierte Erkrankungen gemeint, also jeder Zustand, der unser Wohlbefinden beeinflusst, der uns regelmäßige Arzttermine beschert und Medikamente einnehmen lässt, egal ob Pille, Spritze oder schnöde Salbe, ist demnach heilbar.  Über Krebs zum Beispiel sagte der Nobelpreisträger Otto Warburg: „Krebsartiges Zell-Gewebe ist sauer, wobei gesundes Gewebe alkalisch ist. Wasser lässt sich in H+ und OH- aufteilen. Gibt es ein Übermaß von H+, ist es sauer, gibt es ein Übermaß an OH- Ionen, dann ist es alkalisch." (1931)

"Darum lasset uns Passah halten nicht im alten Sauerteig, auch nicht im Sauerteig der Bosheit und Schalkheit, sondern im Süßteig der Lauterkeit und der Wahrheit."

1. Korinther 5, 7-8

 

 

Wenn eine Person über einen längeren Zeitraum tierische Produkte (Fleisch, Fisch, Eier, Milch),

Salz, Zucker, Konservierungsstoffe, fritiertes Essen und mehr verzehrt,

verstopft das Verdauungssystem mit Schleimhautablagerungen (mucoid plaque),

dies kann zur Ansiedlung von Bakterien führen.

 

Die Abfallprodukte von diesen Parasiten sind sehr giftig für den Körper und die Leber und andere Organe sind gezwungen, mit diesem Angriff von Negativität umzugehen und schließlich werden  sie geschwächt und verfaulen selbst.

Das ist der Fall wenn Krankheiten, die heute in der westlichen Welt üblich sind,

wie zum Beispiel Krebs, Darmkrankheit, Herzkrankheit, Schlaflosigkeit, Verstopfung, Reizdarm,

Morbus Crohn, Akne, Candida und mehr, beginnen, vom Körper Besitz zu ergreifen.

In diesem Sinne wird, wenn die Person die Situation nicht rückgängig macht und ihren Körper die Chance gibt zu entgiften, die Situation schlimmer.

 

“Die starke schleimige Schicht im Darm wird dicker und wird ein Verwesungsgastgeber. Das Kapillarblut zum Darm beginnt die Giftstoffe, Gifte und gesundheitschädlichen Ablagerungen aufzusammeln, während es durch die Darmwand durchsickert. Alle Gewebe und Organe des Körpers nehmen jetzt giftige Substanzen auf. Hier ist der Beginn einer wahren Selbstvergiftung ... “ 

-Dr. Bernard Jensen, DC, ND, Ph.D.

https://de.thebiocleanse.com/detox#sthash.eE0E3siu.dpuf

 

Meerwasserspülungen tragen nicht nur zur Entschlackung im Sinne einer gesteigerten Darmpassage bei, 

sie sorgen auch für eine Remineralisierung des Organismus.

 

Um jedoch die Entgiftungsorgane und hier vor allem die Leber zu stärken, bzw. zu regenerieren, wo sie schon lange nicht mehr in der Lage ist, ihrer Funktion nachzukommen, 

unterstützt ein Kaffee-Einlauf.

 

Einläufe werden schon seit Menschengedenken durchgeführt und sind nicht nur in der Bibel dokumentiert. 

 

Warum dem Kaffee-Einlauf eine so hoher Wert beigemessen wird?

Das haben wir uns anfangs auch gefragt.

 

Und das haben wir herausgefunden:

Durch den Kaffee, der nicht mit der Nahrung,

sondern über den Darm mit dem Pfortaderkreislauf zur Leber gelangt, wird die Leber stimuliert.

Bei diesem Prozess wird das Enzym Gluthation-S-Transferase produziert,

welches in höchstem Maß zur Entgiftung unseres Körpers beiträgt.

Auf diese Art und Weise ist auch keine Abhängigkeit von Koffein zu erwarten.

 

Die Gluthation-S-Transferase bindet Toxine und sorgt für einen Abtransport gemeinsam mit der Kaffeelösung.

 

Was kann der Kaffee-Einlauf?

 

1. Herabsetzen des Toxizitätslevels um bis zu 600% (!)

2. Reinigt und regeneriert den Dickdarm, fördert die Darmperistaltik.

3. Erhöht das Energieniveau, reinigt den Geist und das Gemüt.

4. Hilfreich bei Depressionen, Verstimmungen und Erschöpfung.

5. Entfernt Parasiten und Pilze.

6. Fördert die Verdauung, erhöht den Gallefluss, lindert Blähungen.

7. Entgiftet und regeneriert die Leber.

8. Unterstützend bei chronischen Erkrankungen in Begleitung mit einer pflanzlichen Ernährung.

9. Reduziert die Begleiterscheinungen beim Fasten, Reinigen und Heilen.

10. Findet in der Krebstherapie Anwendung.

 

Am besten führt man den Einlauf nach einem Stuhlgang durch, das kann bereits am Morgen sein, ist aber auch jederzeit möglich.

Bei chronischen Patienten erfolgt eine Anwendung sogar bis zu sechs Mal pro Tag.

Im Rahmen einer Entgiftung reicht eine tägliche Anwendung.

Allgemein wird die Applikation eines Kaffee-Einlaufs ein Mal pro Woche empfohlen.

 

In unseren ersten Blogs zu DETOX YOUR LIFE! haben wir bereits hier auf weiteres Material dazu hingewiesen. 

 

"Die Geschichte Israels in der Wüste wurde zum Heile des Gottesvolkes in der Endzeit aufgezeichnet.

Der Bericht darüber, wie Gott mit den Wüstenwanderern bei all ihren Märschen hin und her umging,

auf denen sie dem Hunger, dem Durst und der Ermüdung ausgesetzt waren, aber auch eindrucksvolle Offenbarungen seiner Macht zu ihrer Hilfe erlebten,

ist voller Ermahnungen und Belehrungen für sein Volk zu allen Zeiten.

Die mannigfaltige Erfahrung der Hebräer war eine gute Vorschule auf die verheißene Heimat in Kanaan. Gott möchte, daß sein derzeitiges Volk demütig und lernwillig auf die Prüfungen zurückblickt,

durch die das alte Israel ging, und darin eine Belehrung für die Vorbereitung auf das himmlische Kanaan erkennt."

https://egwwritings.org/?ref=de_PP.267.1&para=793.1257 (Hervorhebungen eingefügt)

 

Zeit, um am "Holz" bleiben, von den Früchten essen und von den zwölf Quellen trinken.

 

Uns zur Stärkung!

Kommentar schreiben

Kommentare: 0