DETOX YOUR LIFE-TAG 5...

Nichts neues...

So langsam, gehen mir die Einleitungen aus.

Der Tagesablauf ist immer noch gleich, wir haben uns entschieden,

noch einen Tag länger zu machen und dann erst das Programm

auf Rohkost und Zitronenwasser umzustellen.

So langsam glaube ich ja, dass der Urintest kaputt ist,

SO sauer können wir doch gar nicht sein...

Oder doch?

Smoothie

Was war da heute noch mal drin?

Banane, Birne, Apfel-das kennt ihr ja nun schon aber ...tadaaa!...Mango!

Mit zwei Gläsern Wasser gemixt,

der perfekte Energiekick.

 

 

 

 

 

 

 

Guten Morgen!

Neuer Tag, neue Erlebnisse. 

So fit, wie man nur irgendwie aussehen kann, wenn man sehr früh aufsteht, zeigt sich Thomas heute.

Ein wenig leichter, insgesamt hat er bisher über 2 Kilogramm abgenommen, den Bentonit-Holzkohle-Shakes kann er immer noch einiges abgewinnen!

 

Taschenkind...alles drin?

Bis wir alle Drinks gemixt, alle Flaschen gefüllt haben, vergeht im Durchschnitt eine halbe Stunde. 

30 Minuten klingt irgendwie schneller, oder?

Während der Mixer läuft, wird der Wasserkocher angestellt und die nächsten Zutaten geholt.

Wenn alles fertig ist, haben wir mehrere Flaschen in einer Tasche verstaut. 


Gemüsesuppe - Rohkost für uns

Rohkostsuppe...

Nach dem uns empfohlenen Programm hätten wir mit einem Salat unser "Fasten" brechen dürfen.

Wollten wir aber nicht. ; )

Rohkost sollte es dennoch sein. Also haben wir uns für eine minimalistische Tomatensuppe entschieden.

Fünf Tomaten, ein Glas Wasser, ein Stängel frisches Basilikum und etwas Oregano, noch ein paar Kräuter dazu. Alles miteinander fein püriert im Mixer. Fertig.

Das heißt fast fertig, denn wir haben die Suppe noch auf 37°C im Thermomix erwärmt. 

Ihr könnt euch sicher vorstellen wie köstlich das war!


Was ist dran an Gemüse und Kräutern? Und wie wichtig sind sie?

Es versteht sich fast von selbst, dass wenn man von Früchten, Gemüse, Kräutern und ähnlichem spricht, nur die vollkommene Frucht, der vollkommene Same und das vollkommene Grün gemeint ist.

Vollkommen im Sinne von: maximal mit Nährstoffen versorgt.

 

Aber genau das schliesst sich im konventionellen Anbau aus.

Minimal mit Nährstoffen versorgt, gequält und ausgebeutet ist die bittere Realität,

der man sich stellen muss, wenn man die Bodenqualität genauer betrachtet.

Nicht nur Individualisten und Ökofreaks ist das aufgefallen.

Oder habt ihr euch schon einmal gefragt, warum wir Säcke weise Dünger und Erde aus den Baumärkten schleppen, um im nächsten Jahr das gleiche "Trauer"-Spiel zu veranstalten.

 

Und auch der Ziergarten ist davor nicht gefeit.

Rindenmulch sieht mit Sicherheit dekorativ aus, doch nichts zehrt einen  Boden so sehr aus,

wie diese Art, Unkraut zu unterdrücken.

 

Wie Gartenanbau auch anders geht, zeigt eine wunderbare Dokumentation über den Hobbygärtner Paul Gautschi, der nach biblischen Prinzipien seinen Garten, fast ist es schon eine Farm, bearbeitet.

Wobei, bearbeiten nicht der richtige Ausdruck ist.

Aus der Bibel erfahren wir,

dass der Mensch seit dem Sündenfall im Schweiße seines Angesichts den Boden bebauen wird.

 

Ist das für alle Zeit so vorgesehen?

Wenn es Menschen gibt, nach dem Bilde Gottes wiederhergestellt, von der Sünde befreit,

verändert sich dann auch der Umgang mit dem uns anvertrauten Boden?

"Seid fruchtbar und mehret euch, baut die Erde an, macht sie euch untertan..." heißt es in der Genesis.

Darf man solche Überlegungen anstellen, ohne als Ketzer tituliert zu werden?

Ist das unverschämt und gilt als Anmaßung?

 

Paul Gautschi interessiert nicht, was die anderen sagen, seine Erfahrung gibt ihm Recht.

Und er teilt sie.

Leider gibt es diesen Film bisher nur mit einer "windigen" deutschen Untertitelversion,

aber allein die Bilder sprechen für sich...

Verlinkt haben wir euch nur einen kurzen Clip,

der ganze Film kann auf vimeo angesehen werden.

Wenn man den Stoffwechsel der Pflanzen als externen Stoffwechsel des Menschen versteht,

erübrigt sich die Frage, was das mit uns zu tun hat.

Grundlegende Bedürfnisse der menschlichen Zellen werden ohne Sauerstoff und Nährstoffe nicht erfüllt.

Vitamine und Mineralien vorerst außer Acht gelassen.

 

Und genau das tut auch der konventionelle Lebensmittelanbau.

 

In einer kleinen Tabelle, die wir im letzten Jahr auf unserer Gesundheitsfreizeit "Fit for Faith"

präsentiert haben, möchten wir euch zeigen,

was im Vergleich von konventionell erzeugten Gütern im Gegensatz zu biologisch erzeugten

 Gemüse am Beispiel der  Mineralien übrig bleibt.

 

 

Was nicht im Boden drin ist, kann letztlich nicht in der Frucht zu finden sein.

Kann es sein, dass der immer häufiger werdende Vitamin B12-Mangel, der einem als erstes in Verbindung mit einer  veganen Lebensweise einfällt, heute aber auch an immer mehr Gemischtköstlern gesehen wird, eigentlich an einem Nährstoffmangel bereits ganz am Anfang der Nahrungskette steht?

Bei einem Blick auf den Gehalt an Kobalt, der Vorstufe des Cobalamins,

lässt sich feststellen, dass genau dieses Element im konventionellen Anbau

nur minimal bis gar nicht zu finden ist.

Noch Fragen?

 

Pflanzliche existierende B-12-Quellen werden oft von vornherein ganz außer Acht gelassen.

Bemüht man die Biochemie und Ernährungswissenschaft entsteht jedoch ein weitaus komplexeres Bild.

Warum verwenden wir zu Gemüsesaft noch extra Karottensaft?

 

Schauen wir uns die Vorteile der roten Rübe genauer an, werden wir von der Fülle der Vorteile schier erschlagen.

 

Wesentlicher Bestandteil der Karotte ist das beta-Carotin, einer Vorstufe des Vitamin A und deshalb auch oft als Provitamin A bezeichnet. Tierische Organismen sind in der Lage aus pflanzlichem beta-Carotin, also aus Provitamin A, Vitamin A zu bilden. Eine Überdosierung ist ausgeschlossen, da der Körper nur so viel Vitamin A synthetisiert und resorbiert wie er tatsächlich benötigt. 

Lediglich bei synthetischen Formen des Vitamin A sind Überdosierungen bekannt, die sich mit trockener Haut, Haarausfall, eingerissenen Mundwinkeln und Knochenschmerzen zeigt.

Allein das beta-Carotin ist ein wahrer Tausendsassa in Sachen der Gesundheitserhaltung und Wiederherstellung. 

 

"Schon 100 Gramm Karotten pro Tag versorgen – rein rechnerisch – mit so viel Beta-Carotin, dass der Körper daraus 1,7 mg Vitamin A bilden könnte, was den offiziell angegebenen Mindestbedarf an Vitamin A (0,8 bis 1,2 mg) leicht erreicht und sogar noch überschreitet.

 

Je mehr Vitamin A bzw. Beta-Carotin vom Körper benötigt wird, umso mehr nimmt er davon auch auf. Ist der Körper mit Vitamin A rundherum versorgt, wird auch weniger Beta-Carotin resorbiert. Alkohol hemmt die Aufnahme von Beta-Carotin, weshalb ein Glas Wein oder Bier zum Karottengericht nicht sinnvoll ist, wenn man seine Beta-Carotin-Versorgung optimieren möchte.

 

 

Je gesünder der Verdauungstrakt, je ausgeglichener der Säure-Basen-Haushalt und je optimaler die Magensäurebildung, umso besser kann Beta-Carotin resorbiert werden. Das bedeutet jedoch auch, dass eine medikamentöse Hemmung der Magensäurebildung (z. B. durch Protonenpumpenhemmer) den Versorgungsstatus mit Beta-Carotin verschlechtern kann.

 

Beta Carotin liegt in der Pflanze von Cellulose umschlossen vor. Cellulose ist für den Menschen unverdaulich. Daher wird Beta Carotin umso besser aufgenommen, je gründlicher das entsprechende Lebensmittel zerkleinert wurde, was natürlich auch durch intensives Kauen geschehen kann. Doch kann man die Karotten auch sehr fein reiben und als Karottensalat servieren. Noch besser ist das Trinken von frisch gepresstem Karottensaft, da hier das Beta Carotin aus der Cellulose gelöst in hoher bioverfügbarer Qualität vorliegt.

Aus Studien weiss man überdies, dass Karottensaft nicht nur möglicherweise gegen Krebs wirkt, sondern auch den Blutdruck senkt und Diabetes heilen hilft.

 

Eine Fettbeigabe zu Karotten erhöht die Resorption des Beta Carotins immens. Dazu genügen theoretisch jedoch bereits sehr kleine Fettmengen von z. B. 2,5 Gramm pro Mahlzeit. Da auch Vitamin E die Aufnahme von Beta Carotin fördern kann und dieses besonders in Ölen und Fetten enthalten ist, kann die Wahl eines besonders Vitamin-E-reichen Öls die Beta Carotin-Resorption noch einmal erhöhen.

 

Vitamin A wird direkt für die Herstellung des sog. Sehpigments unserer Augen verwendet.

Wer Sehprobleme hat, tut daher gut daran, sich reichlich mit Vitamin A über Karotten und andere Gemüse zu versorgen. Denn nicht nur Nachtblindheit, sondern auch die Sicht bei Tageslicht kann sich dann ganz überraschend bessern – besonders wenn das Sehvermögen aus scheinbaren Altersgründen immer mehr abnimmt. Hier ist also oft keineswegs das Alter schuld, sondern der Vitalstoffmangel bzw. der im Alter steigende Vitalstoffbedarf.

 

Nun muss es bei einem leichten Vitamin A-Mangel nicht sofort zur Entstehung von Krebszellen kommen. Doch können jetzt – genau wie bei einer Überdosierung – die Haut und Schleimhäute trocken und rissig werden. In den Wechseljahren spürt frau dies ganz besonders, nämlich dann, wenn plötzlich die Vaginalschleimhaut zu Trockenheit neigt und dadurch unangenehme Beschwerden verursacht. Mit Hilfe von reichlich Vitamin A aus z. B. Karotten gelingt es den Schleimhäuten nun, wieder ausreichend Feuchtigkeit zu bilden. Natürlich profitieren auch Männer von ausreichend Vitamin A, ist das Vitamin doch massgeblich an der Produktion gesunder Spermien beteiligt.

 

In seiner ursprünglichen Form hemmt es das Krebswachstum. Dies tut es deshalb so nachhaltig und wirksam, weil es nicht nur auf einer einzigen, sondern auf sehr vielen unterschiedlichen Ebenen gegen den Krebs vorgeht.

 

So arbeitet Beta-Carotin zunächst einmal als ein sehr wirksames Antioxidans und schützt in dieser Funktion viele körpereigenen Strukturen vor den schädlichen (und auch krebserregenden) Einflüssen der freien Radikale. Beta-Carotin kann teilweise bis zu 1000-mal freie Radikale neutralisieren, ohne dass es selbst zerstört werden würde. Dies ist beispielsweise beim Hautschutz der Fall. Beta-Carotin ist bekanntlich – wie viele andere Carotinoide auch – ein hervorragender Sonnenschutz von innen. Es bewahrt die besonders lichtempfindlichen Hautzellen vor den negativen Folgen einer übermässigen UV-Bestrahlung – aber natürlich nur, wenn auch ausreichend Beta-Carotin im Körper zirkuliert. Auf diese Weise sorgen Karotten bzw. ihr Beta-Carotin für einen wirksamen Schutz gegen Hautkrebs.

 

Beta-Carotin erhöht zudem die Aktivität der körpereigenen Abwehrzellen sowie die Zahl der natürlichen Killerzellen. Natürliche Killerzellen stürzen sich nun zwar auch auf virusinfizierte Zellen. Eine andere Spezialität dieser Sondereinheiten ist jedoch die Vernichtung von Krebszellen. In einem gesunden Körper stehen alle Zellen miteinander in Verbindung und tauschen sich permanent über die Lage im Organismus und dessen Wohlbefinden aus. Diese interzelluläre Kommunikation sorgt dafür, dass jede Zelle über alles Bescheid weiss, sie sich ihrer Bestimmung gemäss verhält und ihre Aufgaben ordentlich erledigt, damit es dem Organismus gut geht. Nur eine einzige Zellenart kommuniziert nicht mehr: die Krebszellen.

 

Gemeinsam mit anderen Carotinoiden und dem Vitamin A kümmert sich Beta-Carotin darum, dass die Körperzellen stets ungestört miteinander kommunizieren können. Beta Carotin kann sogar bei bereits entarteten Zellen die Fähigkeit zur Kommunikation wieder reaktivieren, so dass sich auch diese Zellen wieder besinnen und den Weg zurück zu Ordnung und Gesundheit einschlagen können, anstatt sich zu Krebszellen weiter zu entwickeln.

 

Falcarinol ist ein sekundärer Pflanzenstoff, den die Karotte bildet, um sich vor Pilzerkrankungen zu schützen. Je höher der Falcarinolgehalt in einer Karotte ist, umso weniger anfällig ist sie für Pilzinfektionen. Dänische und englische Wissenschaftler konnten schon im Jahr 2005 im Tierversuch nachweisen, dass Falcarinol in jener Dosierung, wie der Stoff natürlicherweise in Karotten vorliegt, auch gegen Krebs wirken und die Entwicklung bösartiger Tumore im Dickdarm hemmen kann.

 

Im Juli 2012 veröffentlichten Dr. Kirsten Brandt und Kollegen vom Biomedical Research Center der britischen Sheffield Hallam University eine weitere Falcarinol-Studie. Dabei zeigte sich, dass Falcarinol aus Karotten stärker gegen lymphatische Leukämiezellen wirkte als Carotinoide und sowohl die Ausbreitung der Krebszellen hemmte als auch deren Zelltod herbeiführte. Will man sich nun mit Falcarinol eindecken, dann ist zu berücksichtigen, dass der Anteil des Falcarinol in rohen Karotten während des Kochvorgangs sinkt, so dass es ideal wäre, Karotten in roher Form zu verzehren, wenn diese zur Krebsprävention oder Krebsbekämpfung eingesetzt werden sollen. Werden Karotten in Stücke geschnitten und dann gekocht, dann wird ihr Falcarinolgehalt – im Vergleich zu rohen Karotten – um 70 Prozent reduziert.

 

 

 

Nur einen kurzen Überblick können wir geben und wünschen euch viel Spaß bei eurer eigenen Recherche. Vielleicht beginnt ihr zu allererst hier. Zwei weitere Berichte über den Einsatz bei Krebs findet ihr dort auch.

 

"Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von obenherab,

von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung

noch Wechsel des Lichtes und der Finsternis."

Jakobus 1, 17

 

Können wir sehen, dass wir mit allem Nötigen versorgt werden, was wir zum Leben brauchen?

Nehmen wir es dankbar an oder sind wir angesichts des vollen Tisches mit der Auswahl überfordert?

Sehnen wir uns nach anderen, besseren Speisen?

 

Als sich das Volk Israel gestärkt von Elim in die Wüste Sin aufmachte, 

kam genau diese Frage auf.

Was sollen wir essen?

 

Versprochen wurde ihnen, dass sie, wenn sie den Verheißungen vertrauten,

keinen Mangel haben würden.

 

"Gott vergaß nicht, was Israel nötig hatte.

Er versprach Mose: „Ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen.“ 2.Mose 16,4.

Er hieß das Volk, jeweils für einen Tag Vorrat zu sammeln,

am sechsten Tage aber die doppelte Menge, damit es den Sabbat heiligen konnte."

(https://egwwritings.org/?ref=de_PP.271.1&para=793.1276)

 

Er verhieß ihnen nicht nur Nahrung, übrigens sollten sich die Israeliten ganze vierzig Jahre von Manna ernähren, er gab ihnen Wasser aus dem Felsen.

Allein ihrem Mißtrauen ihm gegenüber war es geschuldet,

dass sie den Angriffen feindlicher Stämme ausgesetzt waren.

Gab es nicht genug Gelegenheiten, diesem Gott, der sie so herzlich bedachte, zu begegnen.

War nicht jede Prüfung eine Einladung an ihre Herzen, bei ihm Hilfe zu suchen?

 

Ruhe für ihre geplagten Gemüter verhieß er ihnen an jedem siebten Tag, als ein Zeichen zwischen ihm und ihnen. Nichts wünschte sich dieser Gott sehnlicher als sie mit der Fülle des Himmels zu segnen.

Doppelte Menge an Himmelsbrot war ihnen verheißen und als die ersten der Israeliten vertrauend,

die doppelte Menge sammelte, liefen die Vorsteher des Volkes zu Mose,

um ihm davon zu berichten.

 

"Er antwortete ihnen: 'Das ist‘s, was der Herr gesagt hat:

Morgen ist Ruhetag, heiliger Sabbat für den Herrn.'

 ...

In jeder Woche ihres langen Wüstenaufenthaltes erlebten die Israeliten ein dreifaches Wunder,

das ihnen die Heiligkeit des Sabbats eindrucksvoll deutlich machen sollte:

am sechsten Tage fiel die doppelte Menge Manna, am siebenten dagegen nichts.

Und der für den Sabbat erforderliche Teil blieb frisch und wohlschmeckend, während alles,

was man zu irgendeiner anderen Zeit aufhob, ungenießbar wurde. 

Aus diesen Begleitumständen bei der Austeilung des Mannas läßt sich der schlüssige Beweis ableiten,

daß der Sabbat nicht erst bei der Gesetzgebung am Sinai gestiftet wurde,

wie viele behaupten. Ehe die Israeliten zum Sinai kamen, wußten sie,

daß die Sabbatfeier für sie verbindlich war.

Weil sie jeden Freitag die doppelte Menge Manna sammeln mußten — am Sabbat fiel ja keins —,

prägte sich ihnen die Heiligkeit des Ruhetages tief ein.

Und als einige doch am Sabbat hinausgingen,

um zu sammeln, fragte der Herr:

'Wie lange weigert ihr euch, meine Gebote und Weisungen zu halten?'“

(https://egwwritings.org/?ref=de_PP.271.1&para=793.1276)

 

Ob wir wollen oder nicht, es gibt Naturgesetzte, die uns gesund erhalten.

Ruhezeiten, Wasser und Nährstoffe sind wesentlich für einen optimalen Boden.

Fruchtbarer Boden führt zu fruchtbaren Pflanzen. Fruchtbare Pflanzen bringen gehaltvolle Früchte.

Gehaltvolle Früchte versorgen uns mit allen Nährstoffen, die der Organismus benötigt,

um Energie zu erhalten. 

 

Wie ist es mit unserem Herzensboden bestellt? 

Wer darf ihn bebauen und was macht ihn aus?

 

"Viele wundern sich rückschauend über den Unglauben und die Unzufriedenheit

des damaligen Volkes Israel und empfinden dabei,

daß sie selbst nicht so undankbar gewesen wären.

Aber sobald ihr Glaube auf die Probe gestellt wird, und sei es nur durch kleine Prüfungen,

beweisen sie nicht mehr Glauben und Geduld als das alte Israel.

Geraten sie in Not,

beklagen sie sich über jene Vorgänge, durch die Gott sie lediglich läutern möchte.

Sie haben alles, was sie brauchen, und wollen doch Gott nicht für die Zukunft vertrauen.

...

 

Die ihnen begegnenden Hindernisse sollten sie veranlassen, Hilfe bei Gott,

der einzigen Kraftquelle, zu suchen.

Statt dessen trennen diese Hindernisse sie von ihm, weil sie Ruhelosigkeit und Unzufriedenheit in ihnen wecken."

(https://egwwritings.org/?ref=de_PP.271.1&para=793.1276)

Wird sich die Geschichte des Volkes Israel mit uns wiederholen?

Wie reagieren wir auf die Prüfungen des Alltags?

Sind es in unseren Augen Heimsuchungen oder "HEIM SUCHUNGEN"?

Wo ist unser  Zuhause und wer führt uns dorthin?

Aufrecht und zuversichtlich den Einladungen Gottes entgegentretend.

 

Vertrauen wir ihm... HEUTE!

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Kommentare: 10
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